Bei der Zusammensetzung neuer Klassen achten wir besonders auf:

  • Eine gleichmäßige Verteilung von Jungen und Mädchen einer Jahrgangsstufe
  • Eine Zusammenlegung der Wohngebiete und Ortschaften, damit die Kinder einen gemeinsamen Schulweg zurücklegen können und im Krankheitsfall Unterrichtsmaterialien und Hausaufgaben mitgebracht werden
  • Einbeziehung von Informationen aus den jeweiligen Kindergartengruppen, um möglichst lernfähige Klassen zusammenzustellen und eine positive Schülerkonstellation zu fördern.

Zum Einsatz der Lehrkräfte

An unserer Schule halten wir den Einsatz eines Klassenlehrers innserhalb der Eingangsstufe und eines Klassenlehrers für die Jahrgänge 3 und 4 für sinnvoll. Gleichzeitig werden in den Eingangsstufenklassen mindestens zwei Lehrkräfte unterrichten. In den Klassen 3 und 4 werden zunehmend – der Lehrerversorgung entsprechend- mehr Fachlehrer in den Klassen eingesetzt.
Unsere Gründe hierfür:

  • Kinder kennen aus ihrer Kindergartenzeit Betreuungen von mindestens zwei Betreuerinnen.
  • Bei Erkrankungen oder längerem Ausfall einer Lehrkraft steht den Kindern eine vertraute Bezugsperson zur Seite, so dass immer eine Ansprechperson für die Kinder zur Verfügung steht.
  • Fachkräfte können sich untereinander austauschen über Lernverhalten und Anforderungen des Unterrichts und ergänzen sich in vielen Bereichen.
  • Grundschüler zeigen besondere „Neigungen“ und sprechen auf verschieden eingesetzte Methoden und Personen mit unterschiedlichem Lernverhalten an.
  • Es ist sinnvoll, wenn die Leistungen der Kinder von verschiedenen Personen beurteilt werden.
  • Nach dem Erlass „Arbeit in der Grundschule“soll der Einsatz von Fachlehrern ab Klasse 3 verstärkt stattfinden. Bei uns unterrichten ausgebildete Fachlehrer auch ihre Fächer in den verschiedenen Klassen. Es ist wichtig, dass Schule die Ressourcen der Kolleginnen nutzt.
  • Im Hinblick auf die Empfehlung zur weiterführenden Schule trägt ein großes Spektrum und die Meinungsvielfalt mehrerer Kollegen zu einer sicheren Laufbahnempfehlung der Schule bei.
  • Lehrkräfte stellen ihre Arbeitsschwerpunkte zu Beginn der Planungsvorbereitungen für ein neues Schuljahr vor. Anhand von „Wunschlisten“ wird ein gemeinsamer Plan für den Unterrichtseinsatz mit den Kolleginnen entwickelt.
  • Schwerpunkte der Stundenverteilung der Fächer werden in der Gesamtkonferenz festgelegt.
  • Die Schulleitung sorgt für eine geregelte Aufsicht in den Pausen. Die Anzahl der Pausenaufsichten werden entsprechend der Arbeitszeit der Lehrkräfte nach einem Punktesystem berechnet. Vertretung von Pausenaufsichten werden durch eine „Verschiebung“ vorgenommen.
  • Schwerbehinderte Lehrkräfte führen keine Aufsicht. Vertretungskräfte und abgeordnete Lehrer sind nach Möglichkeit von der Pausenaufsicht freigestellt.
  • Zielvorstellung: Wir wollen die Teamarbeit fördern und doppelte Klassenführung
    soweit wie möglich umsetzen.

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